Ihr Unternehmen erzeugt Daten. Aber es nutzt sie nicht.
Die meisten Unternehmen haben bereits alle Informationen, die sie zur Verbesserung brauchen – nur verstreut, in Silos und ohne automatische Auswertung.
Was Ihr Unternehmen ausbremst
Verstreute Daten, manuelle Aufgaben und Chancen, die unbemerkt bleiben. KI kann das ändern.
KI-Lösungen für Unternehmen mit echten Ergebnissen
Wir setzen KI nicht ein, weil sie gerade im Trend liegt, sondern wenn sie betriebswirtschaftlich sinnvoll ist und der ROI klar und messbar ist.
Intelligente Prozessautomatisierung
Automatische Dokumentenklassifizierung, Datenextraktion aus Rechnungen und Lieferscheinen, Auftragsbearbeitung und Störungsmanagement ohne manuelles Eingreifen. Angebunden an Ihr ERP oder Ihr bestehendes System.
Predictive Analytics und Forecasting
Modelle, die die Nachfrage nach Ihren Produkten vorhersagen, Zahlungsausfallrisiken erkennen, Maschinenausfälle vorwegnehmen oder abwanderungsgefährdete Kunden identifizieren. Proaktiv entscheiden statt reaktiv.
Chatbots und Unternehmensassistenten
KI-Assistenten, die das Wissen Ihres Unternehmens kennen und Ihre Kunden rund um die Uhr über WhatsApp, Website oder Intranet beraten. Sie qualifizieren Leads und übergeben nur dann an Ihr Team, wenn es nötig ist.
Dokumentenverarbeitung (OCR + LLM)
Automatische Extraktion von Informationen aus Verträgen, Lieferscheinen, E-Mails, Formularen und gescannten PDFs. Wir verwandeln Text in strukturierte Daten, die direkt in Ihre Datenbank oder Ihr ERP fließen.
RAG · Ihr internes Wissen abfragen
Semantische Suche über die gesamte Dokumentation Ihres Unternehmens (Handbücher, Verträge, Arbeitsanweisungen, Archivdaten). Mitarbeitende fragen in natürlicher Sprache und erhalten eine Antwort mit Quellenangabe.
Spracherkennung und natürliche Sprachausgabe
Automatische Transkription von Meetings, Support-Anrufen und Sprachnotizen mit Whisper. Natürlich klingende Sprachausgabe in mehreren Sprachen mit ElevenLabs für automatische Ansagen und Unternehmensvideos.
Computer Vision
Automatisierte optische Qualitätskontrolle in der Produktion, Erkennung von Kennzeichen und Codes, Personen- und Objekterkennung in Bildern und Videos, automatisches Zählen und Produkterkennung im Regal.
KI-Agenten mit Werkzeugen
Autonome Agenten, die echte Aufgaben erledigen: E-Mails lesen, Ihr CRM abfragen, Angebote erstellen, Termine vereinbaren oder in sozialen Netzwerken posten. Über LangChain oder n8n an Ihre APIs angebunden.
Content- und Code-Generierung
Automatische Produktbeschreibungen, Übersetzungen in mehrere Sprachen, Erstellung von Berichten sowie Programmierassistenten im Stil von Copilot, eingebunden in die Arbeit Ihres Entwicklungsteams.
KI-Integration im Unternehmen: Die KI passt sich an, nicht umgekehrt
Sie müssen Ihre Prozesse nicht an die KI anpassen. Wir passen die KI an Ihre bestehenden Prozesse an.
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Geringere Betriebskosten — Weniger Stunden für Routineaufgaben, weniger manuelle Fehler und Prozesse, die von selbst laufen – 7 Tage die Woche.
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Datenbasierte Entscheidungen — Echtzeit-Dashboards, automatische Warnmeldungen und Prognosemodelle, damit Sie nichts mehr überrascht.
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Skalierbarer Kundenservice — Ein KI-Assistent kann Tausende Kunden gleichzeitig in gleichbleibender Qualität betreuen – ohne zusätzliches Personal.
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Nachhaltiger Wettbewerbsvorteil — Unternehmen, die heute auf KI setzen, bauen einen Vorsprung auf, der mit der Zeit wächst. Wer abwartet, kommt zu spät.
Kein Hype, sondern Ergebnisse
Bevor wir eine KI-Lösung vorschlagen, analysieren wir Ihre Prozesse und Daten, um sicherzustellen, dass sie sich wirtschaftlich rechnet. Wir setzen KI nur ein, wenn sich die Investition lohnt.
- ✓ Kostenlose Machbarkeitsanalyse
- ✓ Integration in Ihre bestehenden Systeme
- ✓ Messbare Ergebnisse ab dem ersten Monat
- ✓ Schulung Ihres Teams inklusive
KI für Ihre Branche
KI lässt sich in nahezu jeder Branche praktisch einsetzen. Hier einige reale Beispiele.
Handel und Retail
Nachfrageprognosen zur Bestandsoptimierung, personalisierte Empfehlungen, Erkennung von Kaufabbrüchen, Chatbots für den Kundenservice rund um die Uhr und automatisch erstellte Produktbeschreibungen.
Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen
Datenextraktion aus Verträgen und Angeboten, Klassifizierung von Supportanfragen, Erstellung von Berichten, KI-gestütztes Verfassen von Angeboten und Früherkennung von Projektrisiken.
Industrie und Fertigung
Vorausschauende Wartung von Maschinen, automatisierte optische Qualitätskontrolle an der Produktionslinie, Routenoptimierung und Anomalieerkennung in Echtzeit aus IoT-Sensordaten.
Gesundheitswesen und Privatkliniken
Virtuelle Assistenten rund um die Uhr für Terminbuchungen und Fragen, automatische Transkription von Sprechstunden, Vorab-Triage von Symptomen, intelligente Terminerinnerungen und KI-gestützte Analyse medizinischer Bilder.
Immobilien
Automatische Immobilienbewertung mit AVM, mehrsprachige Chatbots für Immobilienportale, automatisch erstellte Objektbeschreibungen, Lead-Scoring und KI-gestütztes Matching von Interessenten und Objekten.
Kanzleien und Steuerberater
Automatisches Auslesen von Rechnungen, Lohnabrechnungen und Formularen des spanischen Finanzamts (AEAT), KI-gestützte Kontierung, Entwürfe für Mandantenkommunikation und Zusammenfassungen von Rechts- und Steuerdokumenten in Sekunden.
Banken, Versicherungen und Fintech
Alternatives Kredit-Scoring, Betrugserkennung in Echtzeit, Automatisierung von KYC/AML, Analyse von Policen, vorausschauendes Schadenmanagement und Assistenten für Premiumkunden.
Logistik und Transport
Routenoptimierung mit Echtzeitdaten, Prognose von Lieferzeiten, automatisches Auslesen von Lieferscheinen und CMR-Frachtbriefen, intelligentes Bestandsmanagement und Vorhersage von Störungen.
Bildung und Weiterbildung
Personalisierte KI-Tutorien für jeden Lernenden, adaptive Übungsaufgaben, automatische Korrektur offener Antworten, mehrsprachige Übersetzung von Inhalten und Lernanalysen.
Was Unternehmen uns zu KI fragen
Die echten Fragen aus Geschäftsführung, IT, Rechtsabteilung und Betrieb, sobald ein Unternehmen beginnt, KI ernsthaft zu prüfen.
Ich höre seit Monaten von KI, sehe aber noch nicht, was sie für ein Unternehmen wie meines konkret leisten kann. Wo würden Sie in meinem Fall anfangen?
Zuerst setzen wir uns mit Ihnen zusammen und verstehen Ihr Tagesgeschäft: Welche wiederkehrenden Aufgaben kosten die meisten Stunden, und wo gehen Informationen zwischen Abteilungen verloren? Darauf aufbauend schlagen wir ein oder zwei konkrete, messbare Anwendungsfälle vor – statt eines riesigen Projekts auf einmal. Ziel ist, mit etwas zu beginnen, das innerhalb weniger Wochen sichtbare Ergebnisse bringt, nicht mit der auffälligsten Technologie.
Haben Sie echte Beispiele von Unternehmen wie meinem, bei denen KI tatsächlich funktioniert hat? Hochglanzversprechen brauche ich nicht.
Wir arbeiten mit KMU aus Industrie, Großhandel und Dienstleistung an Projekten wie automatisierter Angebotserstellung, Klassifizierung von Kunden-E-Mails, automatischer Rechnungserfassung oder internen Assistenten für die Suche in Dokumentationen. Wir zeigen Ihnen gern konkrete Fälle aus der Branche, die Ihrer am nächsten kommt, und stellen auf Wunsch den Kontakt zu einem Kunden her, der Ihnen aus erster Hand berichtet.
Wenn wir bereits ChatGPT Enterprise oder Microsoft Copilot nutzen – was bringt uns dann ein individuelles KI-Projekt?
ChatGPT Enterprise und Copilot sind hervorragende Allzweck-Assistenten, lassen sich aber nicht nativ an Ihr ERP, CRM oder Ihre internen Datenbanken anbinden und führen keine Geschäftsprozesse durchgängig aus. Wir entwickeln Agenten und Automatisierungen, die in Ihren Systemen lesen und schreiben, Ihre Regeln anwenden und alles nachvollziehbar protokollieren. Anders gesagt: ChatGPT antwortet, eine maßgeschneiderte Lösung handelt – direkt in Ihren Abläufen.
Wann genügt ein Standard-Copilot, und wann brauchen wir eine individuelle Entwicklung?
Für einzelne Aufgaben wie Texte verfassen, zusammenfassen oder Dokumente analysieren reichen Standard-Copilots meist aus. Sobald ein Anwendungsfall mehrere Systeme orchestrieren, eigene Logik abbilden, einen wiederkehrenden Prozess automatisieren oder Funktionen für Endkunden bereitstellen soll, stoßen generische Produkte an ihre Grenzen. Dann lohnt sich eine Individualentwicklung, die genau zu Ihren Abläufen passt.
Wie verändert sich die tägliche Arbeit meines Teams ab Tag 1, und welchen Mehraufwand bringt die Einführung mit sich?
An Tag 1 arbeitet Ihr Team wie gewohnt weiter: Die KI wird parallel bereitgestellt und nur für klar abgegrenzte Pilotfälle aktiviert. In den ersten Wochen entsteht für die Schlüsselpersonen ein zusätzlicher Aufwand für Validierung und Feedback, um Antworten zu korrigieren und das Modell zu verfeinern. Ab dem zweiten oder dritten Monat sinkt dieser Aufwand, und das Team gewinnt bei den automatisierten Aufgaben spürbar Zeit zurück. Wir planen die Einführung in Phasen, damit sie nie mit Ihren Spitzenzeiten kollidiert.
Was passiert, wenn das Modell sich irrt oder einem Kunden bzw. in einem internen Prozess eine falsche Antwort gibt?
Wir statten das System mit Leitplanken aus: automatische Prüfungen, Konfidenzschwellen und Human-in-the-Loop bei sensiblen Fällen, sodass unsichere Antworten an einen Menschen eskaliert werden, bevor sie versendet werden. Jeder Fehler wird mit Kontext in einem Incident-Dashboard protokolliert. So können wir ihn reproduzieren, Prompt oder Quelldaten korrigieren und das Modell bei Bedarf neu trainieren. Außerdem legen wir gemeinsam mit Ihnen fest, welche Anwendungsfälle autonom laufen dürfen und welche immer eine menschliche Prüfung erfordern.
Mit welchem Zeitrahmen sollten wir realistisch rechnen – vom Start bis zum stabilen KI-Betrieb in der Produktion?
Ein klar abgegrenzter Pilot ist in der Regel nach 4–8 Wochen einsatzbereit, mit sichtbaren, wenn auch begrenzten Ergebnissen. Der vollständige Einsatz in Ihren Kernprozessen stabilisiert sich zwischen dem 3. und 6. Monat, sobald das Modell mit echten Daten abgestimmt und das Team geschult ist. Ab dem ersten Jahr geht es in die kontinuierliche Verbesserung und die Ausweitung auf neue Anwendungsfälle. Hinter dem Versprechen, alles in wenigen Wochen komplett auszurollen, verbergen sich meist spätere technische Schulden.
Wenn wir künftig den Anbieter wechseln oder alles intern weiterführen möchten – sind wir dann an Sie gebunden?
Nein. Alles, was wir entwickeln, wird dokumentiert, und Software, Daten und Workflows gehören Ihnen. Wo immer möglich setzen wir auf offene Standardtechnologien und entwerfen eine Abstraktionsschicht, mit der sich Modell oder Anbieter wechseln lassen, ohne das System neu aufzubauen. Sie sollen bei Interconecta bleiben, weil die Ergebnisse stimmen – nicht wegen technischer Abhängigkeit.
Welche LLMs setzen Sie in Ihren Projekten ein, und nach welchen Kriterien wählen Sie aus?
Wir arbeiten mit einem Multi-Modell-Ansatz: GPT-4o und o1 von OpenAI, Claude Sonnet und Opus von Anthropic, Gemini von Google sowie Open-Source-Modelle wie Llama 3 oder Mistral, wenn der Fall es erfordert. Die Wahl hängt vom Anwendungsfall ab: komplexes Reasoning, Latenz, Kontextfenster, multimodale Fähigkeiten oder die Notwendigkeit eines On-Premise-Betriebs. Die Abstraktionsschicht ist so gestaltet, dass sich das Modell austauschen lässt, ohne die Geschäftslogik neu zu schreiben.
Wie binden Sie KI an unseren bestehenden Stack (ERP, CRM, Datenbanken) an, und wie stellen Sie Sicherheit und Nachvollziehbarkeit sicher?
Wir entwickeln Integrationen über REST-/GraphQL-APIs, Webhooks, Message Queues oder native Konnektoren zu SAP, Dynamics, Salesforce, Odoo, Dolibarr sowie SQL-/NoSQL-Datenbanken. Für RAG auf Unternehmensdaten nutzen wir Vektordatenbanken wie Qdrant, Weaviate oder pgvector innerhalb Ihrer eigenen Infrastruktur. Dazu kommen SSO über Ihren Identity Provider (IdP), Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung, Secrets-Management sowie lückenloses Tracing mit OpenTelemetry oder Langfuse für Audits und Debugging.
Wo werden die personenbezogenen Daten gespeichert, die die KI verarbeitet, und werden sie zum Training von Modellen Dritter verwendet?
Wir arbeiten ausschließlich mit Enterprise-Endpunkten (OpenAI API, Anthropic API, Azure OpenAI, AWS Bedrock), bei denen vertraglich ausgeschlossen ist, dass Ihre Daten zum Training von Modellen verwendet werden, und verarbeiten Daten wann immer möglich in europäischen Regionen. Für sensible oder regulierte Daten betreiben wir Open-Source-Modelle On-Premise mit vLLM, Ollama oder TGI. Wir schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO ab und setzen bei internationalen Datenübermittlungen Standardvertragsklauseln und ein Transfer Impact Assessment nach Schrems II ein.
Fällt das System unter eine Risikokategorie des EU AI Act (KI-Verordnung), und wie wird das Recht auf Erklärung nach Art. 22 DSGVO gewahrt?
Wir stufen jedes System nach der Verordnung (EU) 2024/1689 (EU AI Act, KI-Verordnung) ein: Handelt es sich um ein Hochrisikosystem (Anhang III), erfüllen wir die verschärften Pflichten zu Risikomanagement, Data Governance, technischer Dokumentation und menschlicher Aufsicht; nach Art. 5 verbotene Praktiken schließen wir von vornherein aus. Bei Entscheidungen, die Personen betreffen, gewährleisten wir menschliches Eingreifen sowie das Recht auf Erklärung und auf Anfechtung der Entscheidung gemäß Art. 22 DSGVO. Wo erforderlich, führen wir vor dem Einsatz die nach Art. 35 vorgeschriebene Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) durch.
Bereit für den Einstieg in KI?
Erzählen Sie uns, was Sie mit künstlicher Intelligenz lösen oder automatisieren möchten. Sie erhalten von uns eine kostenlose Erstanalyse: was machbar ist, mit welchem ROI und in welchem Zeitrahmen.
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